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Wie lässt sich das Datenaufkommen bei Online-Updates verringern?

  • 3. März 2016
  • 1 min Lesezeit

Jeden Tag wird eine Vielzahl an neuen Online-Bedrohungen erkannt (2016 sind es bereits 300.000–400.000 pro Tag). Entsprechend häufig muss daher natürlich unsere Software online aktualisiert werden, um bestmöglichen Schutz bieten zu können. Standardmäßig suchen Emsisoft Internet Security und Emsisoft Anti-Malware stündlich nach neuen Updates.

Das Update-System von Emsisoft setzt dabei auf eine Reihe von Verfahren, um das erforderliche Datenaufkommen auf ein Minimum zu reduzieren:

Komprimieren des Updates

Alle Dateien werden von den Emsisoft-Update-Servern in komprimierter Form übertragen.

Differenzielle Updates

Anstatt alle geänderten Dateien vollständig herunterzuladen, überträgt die Software nur die Unterschiede zur vorherigen Dateiversion. Emsisoft liefert differenzielle Updates für die letzten 30 Versionen jeder Software-Komponente.

Da einige Signatur- und Malware-Host-Datenbankdateien sehr häufig (mitunter stündlich) aktualisiert werden, kann der Zeitraum, in dem differenzielle Updates zur Verfügung stehen, für bestimmte Dateien gerade einmal 24 Stunden betragen. Das bedeutet, dass Sie bei deaktivierten automatischen Updates oder längeren Update-Intervallen möglicherweise die wesentlich kleineren differenziellen Updates verpassen. Dann lädt die Software die vollständigen Dateien herunter.

Das gesamte für Online-Updates erforderliche Datenvolumen beträgt in der Regel weniger als 10 MB pro Tag, sofern keine neue Software-Version veröffentlicht wird. Sollten Sie jedoch die Online-Updates für länger als eine Woche verpassen, kann das benötige Datenvolumen 200 MB durchaus übersteigen.

Stellen Sie sicher, dass die Online-Updates jederzeit aktiviert und das Intervall auf maximal 1 Stunde gesetzt sind. Nur so erhalten Sie optimalen Schutz bei kleinstmöglichem Datenaufkommen.

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